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Ja zum Bestattermeister

Die verschiedenen Bestatterverbände kamen Anfang Juni in Berlin beim Bundeswirtschaftsministerium zusammen, um ihre Argumente für die Neuvermeisterung des Bestatters vorzutragen.

Gemeinsam für die Meisterpflicht im Bestattungsgewerbe: Die Vertreter von Bestatterdeutschland und Bundesverband deutscher Bestatter bei der Anhörung im Bundeswirtschaftsministerium. Bildnachweis: Bestatterdeutschland

Bestatterdeutschland und der Bundesverband deutscher Bestatter trugen abgestimmt zu den Themen Gefahrgeneigtheit, Verbraucherschutz und Sicherung handwerklicher Leistung vor. Dabei fanden Sie Unterstützung in der Verbaucherinitiative „Aeternitas“ und auch beim DGB bzw. der IG Metall. Einzig der Verband unabhängiger Bestatter sprach sich nachdrücklich gegen eine Meisterpflicht aus.

Die weitere parlamentarische Beratung wird zeigen, ob es gelingt, ein Gewerk aus der Anlage B2 zur Handwerksordnung in die Anlage A zu bringen. Denn bei dem Gesetzesvorhaben geht es grundsätzlich um die Rückführung verschiedener Gewerke aus der Anlage B1 wieder in die Anlage A, also darum, die Aufhebung der Meisterpflicht in diesen Gewerken zu Beginn des Jahres 2004 wieder rückgängig zu machen. Daher wird es für die „Pro Meisterpflicht“-Verbände der Bestatter umso wichtiger sein, mit einer gemeinsamen Stellungnahme die Politik davon zu überzeugen, dass das Gewerk weit überwiegend die Meisterpflicht wünscht und gute Argumente es rechtfertigen, die Gewerbefreiheit insoweit einzuschränken.